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Vereinsgeschichte

Nach dem großen Völkerringen des 2. Weltkrieges, der seine Spuren auch in Bad Soden hinterlassen hatte,
wollte jeder endlich wieder leben, fröhlich und glücklich sein.
So fanden sich am 15. Januar 1948 im damaligen Restaurant Weigand (heute Hotel Concorde) 13 junge Frauen und Männer zusammen, um als Kappenbrüder und Kappenschwestern die Karneval Gesellschaft 1948 Bad Soden aus der Taufe zu heben.

Eingetragen ist der Verein mit Datum vom 28.Januar 1948

Als Zweck der Karneval-Gesellschaft wurde festgehalten: Pflege der Freundschaft und Geselligkeit

Als Gründer sind unvergessen:
Karl Diebel, Willi Dörr, Hermann Hoffmann, Eugen Hissenauer, Georg Hufacker, Fritz Lobert, Erna Mappes,
Fritz Müller, Else Popp, Ernst Sauerbrunn, Hermann Schmalzl, Oskar Schickling, Walter Stork.

Mit sehr viel Eifer und noch mehr Idealismus wurde die große Eröffnungs-Fremdensitzung im Frankfurter Hof (jetzt Hundertwasserhaus) am 8.Februar 1948 gestartet. Der Erfolg gab den Gründern recht. Zweimal mußte die Veranstaltung vor ausverkauftem Haus wiederholt werden.
Als kleine Episode am Rande: Damit der Saal in den kalten Februartagen zur Veranstaltung richtig angeheizt werden konnte, mußte als Eintritt von jedem Besucher ein Brikett zum Erhalt der Eintrittskarte vorgelegt werden.Weizterhin waren 5 Reichmark Eintrittsgeld ausgelobt, wofür die SKG mit 500 Reichsmark Strafe wegen überzogener Eintrittspreise von der Stadt belangt wurde.

Auch war man sich damals schon darüber im klaren, daß für den Karneval ein Oberhaupt das Zepter führen muß.
Da ein Prinz Karneval nicht zur Verfügung stand, wurde der Einfachheit halber eine Puppe auf einem Taufkissen dargereicht und mit edlem Rebensaft als Prinz „Hubert Ubertus" getauft, der dann feierlich am Aschermittwoch unter großem Wehklagen der Mitglieder verbrannt wurde.

Motiviert durch den erfolgreichen Start des neuen Vereins wurde ein geschäftsführender Vorstand mit dem 1. Vorsitzenden Karl Diebel, dem 2.Vorsitzenden Hermann Hoffmann, der Schriftführerin Else Popp und Kassierer Georg Hufacker gewählt. Von Anfang an war es das Bestreben der Karneval-Gesellschaft 1948 Bad Soden, neben dem kulturellen Auftrag des Karnevals, auch außerhalb der närrischen Tage Veranstaltungen für die Mitglieder und die Bürgerinnen und Bürger zu veranstalten.
So wurden schon im 1. Jahr des Bestehens diverse Feste mit Tanz und Kinderbelustigung organisiert.
Zu dem Namen Karneval-Gesellschaft 1948 Bad Soden ist noch hinzuzufügen, daß dieser Name bis zum 10jährigen Bestehen 1958 beibehalten wurde.
Erst seit diesem Zeitpunkt hat der Verein den Namen Sodener Karneval-Gesellschaft 1948 angenommen.
Beim Amtsgericht Königstein wurde der Verein 1989 eingetragen, so daß der heutige Name lautet:
SODENER KARNEVAL GESELLSCHAFT 1948 e.V., kurz: SKG

1949 war dann mit Edith Herber die erste "richtige" Prinzessin im Amt.

DER 1. AUSFLUG, noch vor der Währungsreform
Auch wurde im 1. Jahr gleich eine Fahrt mit dem Omnibus organisiert.
Hierzu kann man in den ersten Aufzeichnungen folgendes nachlesen:

Am 12. Juni 1948 um 13,30 Uhr stand der Bayer´sche Omnibus zur Abfahrt bereit.
Azurblauer Himmel und strahlender Sonnenschein lösten eine Wärme von ca. 30° C aus.
Der Asphalt war weich und eine gewisse Schwüle liess ein Gewitter wünschen.
So ca. 10 Minuten Wartezeit und der Bus war besetzt.
Das Verdeck war zurückgeschoben und in schöner, luftiger Fahrt passierten wir das Höchster Rondell,
um auf der Autoumgehungsstrasse über Wiesbaden nach 80 Minuten Fahrt in Östrich bzw. Mittelheim zu landen.
Auf der Strandterrasse belegten wir die Plätze.
Unser schöner Rhein floß durch sein jahrtausendealtes Bett. Passagierdampfer, voll besetzt, mit Musik fuhren rheinauf- und abwärts.
Das Auge hatte seine Beschäftigung.
Bald kam der gut duftende Kaffee, und bei Kuchen und Stimmung verbrachten die Mitglieder, der Elferrat und der Anhang einen schönen Nachmittag. Endlich wurde der organisierte Wein im Bus verladen und es ging ab nach Östrich zum Abendbrot mit Nudelsuppe.
Jeder Teilnehmer erhielt eine Flasche Wein.
Bei Musikklängen entwickelten sich bei großer Beteiligung einige gemütliche Stunden.
So zwischendurch wurde das Tanzbein geschwungen.
Mit einem dreifachen „Gut Stuß“ auf die Karneval-Gesellschaft endete gegen 1.00 Uhr ein gemütliches, zünftiges Zusammensein.
Unser braver Bus fuhr uns durch die schwüle Sommernacht bei Humor und Gesang zurück nach Bad Soden.

SKG Veranstaltungen, Karnevalskanonen und Prominente


Seit Anfang bietet die SKG für die Bad Sodener Bürgerinnen und Bürger fast das ganze Jahr über Veranstaltungen zu ihrer Freude. Neben den Schwerpunkten in der Karnevalszeit, beginnend mit dem 11.11., die feierliche Inthronisation der Prinzessin, dem Gardetreffen, der Prunksitzung, dem Samstag-Maskenball ( seit 1999 Schlager-Disco-Party ) und dem Kindermaskenball, werden das ganze Jahr über Grillabende, Wanderungen und vor allem am 1. Mai das große Maifest am Adlerplatz abgehalten. Der Höhepunkt der ganzen Veranstaltungen ist jedes Jahr die große Prunk- und Fremdensitzung.

Nachdem die erste Sitzung im Frankfurter Hof ( heute Hundertwasserhaus) abgehalten wurde, zog man schon bald in das alte Kurhaus. Um dort auftreten zu können, mußte die SKG in Verhandlungen mit der amerikanischen Besatzungsmacht treten, um die Erlaubnis für die Benutzung einzuholen. Da der Kurhaussaal nun nicht mehr Eigentum von Bad Soden war, gingen die Sitzungen unter dem Motto:
"Jubel, Trubel, Heiterkeit im gepumpten Kurhaussaal" vonstatten.
Der alte Kurhaussaal war bis zu seinem Abriß die ständige Narrhalla für die glanzvollen Sitzungen. Bis zum Wiederaufbau des neuen Kurhauses mußte die SKG eine Odyssee über die Trinkhalle, danach die Hasselgrundhalle, bis wieder 1983 in das Kurhaus, hinter sich bringen.

1969 zog die SKG aus dem Kurhaus aus, weil man sich über die Preisgestaltung geärgert hatte und fand als Ausweichquartier die Trinkhalle. Dort wurde jedoch von der Stadt ein Rauch- und Alkoholverbot erlassen. Die Sitzung wurde dennoch ein großer Erfolg, weil die Zeitung im Vorfeld an die Prohibtion in Amerika erinnert hatte und den Gästen riet "vorzuglühen".


Geführt und begleitet wurden diese Sitzungen immer von einem Sitzungspräsidenten.
In den vergangenen fast 60 Jahren waren dies:
von 1948 bis 1951 Karl Diebel
von 1952 bis1956 Gerd Beckert
von 1956 bis 1962 Heinz Popp
von 1963 bis 1986 Winfried Kromer
von 1987 bis 2006 Toni Ohlenschläger
von 2006 bis 2014 Mike Napp

ab 2014 Christoph Kirchhoff

Den Präsidenten gelang es immer wieder, mit Prominenz aus Bad Soden und bekannten Künstlern aus Funk und Fernsehen Glanzlichter zu setzen.

Viel Freude bereiteten:
Kurt Schumacher als Pauline von Nassau,
Manfred Schäfer war jahrelang als Protokoller quasi das Aushängeschild,
Ernst Viktor Fellmer als Blasius Federkiel,
Ingeborg Fellmer war nicht nur 3 Jahre hintereinander Prinzessin, sondern auch als Bütten- Rednerin ein As,
fast alle Bürgermeister der letzten 50 Jahre waren ebenfalls in der Bütt, als besonderes Talent Bürgermeister Just.
Sein Spruch: „ mit gelassener Ruh´ seh´ ich diesem Treiben zu“, wurde zum geflügelten Wort.
Gerhard Hassler als Büttenredner,
die Gesangsgruppe „ Die Brunnenputzer“,
die Sodener Sänger,
Dieter Kark als Büttenredner und jetzt Protokoller,
Toni Ohlenschläger als Protokoller und Renate Krause. 

Erinnert sei hier aber auch daran, daß so bekannte Stars wie Hans-Joachim Kulenkampff,
die Moosacher aus Bayern, das Ehepaar Koch aus Frankfurt, Heinz Schenk, das Medium-Terzett, die Jakob-Sisters, die Rhein-Main-Bigband, Charly Kaufmann - Weltrekordler und 2-facher Silbermedaillengewinner, Charly Hay mit seinem unvergeßlichen Spruch: „ Die war ja so dick“ und Hermann Schmidt-Vockenhausen auf der Sodener Bühne standen.

In den letzten Jahren freuten wir uns immer ganz besonders auf die karnevalistische Unterstützung aus Königstein mit Heinz Eichhorn und den Schlawinos, aus Flörsheim Schnellredner ( Hobbes ) Hans-Joachim Greb und die unvergleichliche Gabi Elsener als Appolonia, sowie den Musikgruppen aus Mainz, die Käsbachfinken, die Kellermeister und 6 Mal in Folge die Mainzer Hofsänger. 2006 gelang es uns zum 2. mal Andi Ost auf die Bühne zu holen und auch Norbert Roth brachte den Saal zum Toben.

Einen ganz besonderen Reiz erhalten unsere Sitzungen durch das Auftreten unserer Garden.
Hierauf ist die SKG ganz stolz, da ja lauter „Eigengewächse“ mit wirklich fernsehreifen Darbietungen zur Freude aller ihr großes Können zeigen. Mit dieser bunten Mischung aus Tanz, eigenen Rednern und Karnevalskanonen aus der Nachbarschaft wird die SKG in die nächsten 60 Jahre zu gehen.

Eine große Tradition der SKG ist auch der Besuch der Prinzessin in den Nachbarstädten.
Waren es in den ersten Jahrzehnten meist Besuche zu den Sitzungen, so wurde unter der Regie des Vorsitzenden Helmut Witt die Teilnahme an Karnevalsumzügen in Eschborn, Kelkheim-Fischbach, Oberhöchstadt und Niederhöchstadt eingeführt.

Dazu war es erforderlich, einen Prunkwagen für Prinzessin und Elferrat zu fertigen. Dank unseres Wagenbaumeisters, Kurt Dölling besitzt der Verein seit 1989 immer einen entsprechenden Prunkwagen, der zusammen mit den Gardemädchen bei den Umzügen für viel Beifall und Sympathien für unsere Badestadt sorgt.

Im Jubiläumsjahr 2003 wurde durch Baumeister Peter Gries ein völlig neuer Wagen gestaltet, der fortan der Prinzessin und ihrem Gefolge zur Verfügung steht. Für das närrische Jahr 6x11 im Jahr 2014 wurde der Wagen von Uwe Wode und Peter Gries, Swen Köhler und Peter Krause komplett umgestaltet.

Die Stadt Bad Soden und Ihre närrischen Regentschaften
Aufgrund ihrer geographischen Lage als Perle am Taunushang und ihres Titels als Badestadt war es den Verantwortlichen der SKG von Anfang an klar, daß sie auch im Karneval eine besondere Rolle darzustellen und diese auch mit einem Symbol zu dokumentieren haben. Deshalb ist seit 1948 in der Karnevalszeit die Herrscherin über alle Bürgerinnen und Bürger von Bad Soden Prinzessin Sodenia.
Dieses Amt übt die Prinzessin entweder alleine oder mit einem Prinzen an ihrer Seite aus.
Während der närrischen Tage unterstehen ihr sämtliche Staatsgeschäfte der Badestadt.
Der Bürgermeister hat ihr den Stadtschlüssel als Symbol seiner Untergebenheit zu überlassen;
Sie ist damit der absolute Souverän über alle Närrinnen und Narren.

Dieses Amt ist mit viel Ehre und vielen Auftritten während der Kampagne in Soden, Altenhain, Neuenhain und den umliegenden Ortschaften, wie z.B. Kelkheim, Hofheim, Schwalbach, Steinbach, Eschborn, Niederhöchstadt, Sulzbach, Königstein usw. verbunden. Inzwischen bestehen diverse Freundschaften auch mit Vereinen aus dem Hoch-Taunus-Kreis bis nach Usingen.

Die SKG heute
Auch heute nach 66 Jahren präsentiert sich die SKG als junger, dynamischer Verein, der immer noch seiner Aufgabe, den Bad Sodener Bürgerinnen und Bürgern vergnügliche Stunden zu bereiten, gerne nachkommt. Daß die bisherigen Jahre so erfolgreich verlaufen sind, ist vor allem ein Verdienst der Vorstände und hier vor allem deren Vorsitzenden. Auch hier, wie in allen andern vorher aufgezeigten Führungspositionen zeigt sich eine große Kontinuität. In den 66 Jahren hatte die SKG nur 5 Vorsitzende. Dies waren:
Karl Diebel
Ernst Viktor Fellmer
Heinz Popp
Wilfried Kromer
1986 - 2007 Helmut Witt
ab 2007 Peter Gries

Sie alle waren und sind während ihrer Amtszeit hervorragende Steuerleute und Kapitäne, die das Schiff SKG durch alle Strömungen und Wirrungen, die in einem so langen Zeitraum auch gerade mal auf einen Karnevalverein zukommen, sicher um jede Klippe steuerten. So kann der heutige Vorsitzende Peter Gries stolz feststellen, daß die SKG über 200 Mitglieder hat. Die SKG hat rund 100 Gardemädchen und -jungen und zum Glück so viele aktive Mitglieder, die nicht im Rampenlicht stehen, dafür aber hinter den Kulissen dafür sorgen, daß alles, was für eine Veranstaltung benötigt wird, auch reibungslos vonstatten gehen kann.

"Kinner Kinner, des werd schee - sechzig Jahre SKG"

2008 beging die SKG ihr 60-jähriges Jubiläum und auch die Tanzgruppe ONTARIOS konnte mit 25 Jahren ein tolles Jubiläum verbuchen. Mit einer Schau im alten Badehaus, historischen Fahrzeugen, Kostümen aus den vergangenen 25 Jahren und einem Potpourri aus Tänzen dieser Zeit beging man ein schönes Fest. Mit Stolz konnte der Verein sein Jubiläum begehen, denn heute nimmt er im Vereinsleben der Stadt Bad Soden am Taunus eine angesehene Stellung ein. Deshalb möchten wir Rückschau halten auf die zurückgelegte Wegstrecke und derer gedenken,
die in uneigennütziger Weise zu diesem guten Gelingen beigetragen haben.

Im Jahr 2009 konnte die SKG ein weiteres Jubiläum feiern: zum 25. Mal gab es das große Garde-Freundschaftstreffen in der Hasselgrund-Halle. Auch diesmal wurden wieder weit über 50 Tänze mit über 500 Aktiven gezählt.

2014 startete mit einem Festkommers zum Geburtstag 6x11 Jahre SKG.

Rund 250 Gäste waren geladen, darunter 28 ehemalige Prinzessinnen, von denen die erste Edith Herber (Ickstadt) auch erschien. Über 20 Vereine hatten Abordnungen, Grußworte und Geschenke geschickt und so konnte ein kurzweiliger Kommers stattfinden. Die Ontarios zeigten ein Video von einem Marsch aus dem Jahr 1999 und präsentierten anschliessend den aktuellen Tanz 2014, Sitzungspräsident Mike Napp hielt einen Vortrag über 66 Jahre SKG, der mit historischen Bildern unterlegt war, Uwe Wode präsentierte die neue Vereins-Bütt und Dieter Kark durfte mit seinem Vortrag über Sinn und Unsinn der Fassenacht gleich als Erster hinein.

Das Defilée der Prinzessinnen, begleitet von je einem Elferrat stellte den Höhepunkt des Vormittages dar, an dem Gunther Raupach als Ex-Miss-Hessen sich unter die Gäste gemischt hatte. Zahlreiche Grußworte u.a. von der IGMK und der Dacho in Wiesbaden wurden dargebracht, bevor sich die hungrige Narrenschar endlich auf das vom Ramada Hotel gesponserte Buffet stürzen durften.

Die lange Tradition des "Garde-Freundschafts-Treffens" fand 2015 ein Ende, als aufgrund der kurzen Kampagnen und organisatorischer Probleme das Treffen abgesagt werden musste.

Gleichermaßen fand auch die HR3-Party kaum noch Anklang und wurde durch ein neues Konzept mit Live-Musik ersetzt. Durch den Flüchtlings-Zustrom nach Deutschland wurde die Hasselgrund-Halle zur Notunterkunft umfunktioniert und so musste nach dem 1. erfolgreichen Versuch 2015 die Neuauflage 2016 abgesagt werden. Ein auch wirtschaftlich nicht unerheblicher Nachteil für die SKG.

Auch der Kinder-Nachmittag, der nach der Party an gleicher Stelle stattfand musste kurzfristig umorganisiert werden. Hier fand sich allerdings mit der Theodor-Heuss-Schule ein sehr schönes Ausweichquartier, das am Tag der Veranstaltung von gut 400 Personen besucht wurde.

In der Kampagne 2016/2017 ereilte die SKG das Schicksal gleich in zweifacher Weise, denn zum einen hatte das Ramada Hotel den Inthronisations-Termin zeitgleich an eine türkische Hochzeit vergeben, so dass wir schon um 18 Uhr den Saal wieder räumen musstem, zum Zweiten ergaben sich an der Sitzung im Ramada ein paar Probleme, denn die Saalbestuhlung war komplett neu gekauft und passte nicht mehr zu unserem Vorverkaufsplan, die Technik war komplett ausgefallen, sodass wir für einen vierstelligen Betrag nachrüsten mussten und last but least hatte das Ramada die Kellner auf Bon-System umgestellt, worüber wir ebenfalls im Vorfeld nicht informiert waren.

Das Alles führte dazu, dass wir uns entschlosen haben, die zukünftigen Sitzungen wieder in Bad Sodens "gut Stubb", der Hasselgrund-Halle durchzuführen. Der Aufbau-Aufwand ist der gleiche wie im Ramada, der technische Aufwand ist der gleiche und hier haben wir über das Catering sogar die Möglichlkeit, endlich mal an der Sitzung ein bisschen Umsatz für uns zu machen und nach der Sitzung mit Mukke und Sektbar geht die Party weiter.

Wir wissen, dass die HGH schwer zu bespielen ist, aber wir haben ein paar tolle Ideen und da wir 2018 endlich 70 Jahre alt werden, haben wir uns ein paar schöne Sachen einfallen lassen.

ALSO : KOMMET ZU HAUF.....

 

wird fortgesetzt.....